Ärzteversorgung

Zieht es Ärzte dorthin, wo wohlhabendere Patienten wohnen?

In Hamburg kommen auf einen Hausarzt 1.428 Einwohner, die Stadt gilt somit als überversorgt. Jedoch gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen.

Veröffentlicht am 12.12.2018
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Die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigung soll sicherstellen, dass die ärztliche Versorgung flächendeckend gewährleistet ist. Dazu wird Deutschland in viele Regionen, die Planungsgebiete, aufgeteilt. Innerhalb eines Planungsgebietes sollen zwischen 1.519 und 2.228 Einwohner auf einen Hausarzt kommen, dann gilt die Region als ausreichend versorgt.1 Das Problem: Eine Großstadt wie die Hansestadt Hamburg gilt als ein einziges Planungsgebiet – Ärzte können sich innerhalb des Stadtgebietes niederlassen, wo sie wollen. In Hamburg kommen auf einen Hausarzt 1.428 Einwohner, die Stadt gilt somit als überversorgt.2 Und dies wiederum bedeutet, dass sich neue Hausärzte nur mit einer Ausnahmegenehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung in Hamburg niederlassen können. Doch sind trotz Überversorgung der gesamten Stadt auch alle Bezirke ausreichend versorgt? Oder gibt es Bezirke, die unterversorgt sind, und hängt dies mit dem Einkommen der ansässigen Bevölkerung zusammen?

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