Neue Studie zum Neoliberalismus

Wachstum hindert Wachstum

Privatisierung und Liberalismus schaffen Wachstum, sagen die Liberalen. Ihre Gegner behaupten das Gegenteil. Eine neue, differenzierte Studie zeigt, welche Teile des Neoliberalismus tatsächlich nachhaltiges Wachstum erzeugen und welche lediglich Ungleichheit und Rezession verursachen.

Veröffentlicht am 10.02.2017
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Laut Serge Halimi, dem Chefredakteur der »Le Monde diplomatique«, habe eine neue Studie bewiesen, dass die neoliberale Politik der letzten Jahre kein starkes Wirtschaftswachstum verursacht hat. Sie sei lediglich von wachsender Ungleichheit begleitet worden.1 Das stimmt fast. Was Halimi nämlich nicht sagt: Diese vom Internationalen Währungsfonds veröffentlichte Studie stellt nicht nur negative, sondern auch positive Auswirkungen neoliberaler Politik fest. Sie ist überraschend differenziert und selbstkritisch. Die Datengrundlage ist gut, die Argumente sind stark.

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