Als Helmut Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing im Jahr 1975 den Weltwirtschaftsgipfel ins Leben riefen, war es ihr Ziel, ein Forum für einen konstruktiven Austausch der führenden Weltmächte zu schaffen. Damals gehörten Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, die USA und Großbritannien zu diesem Kreis. Ein Jahr später kam Kanada dazu. Es sollte sowohl über die gegenwärtige Wirtschaftslage als auch über die Lösungen für drängende Wirtschaftsprobleme diskutiert werden. Schnell wurden die Themen durch außenpolitische Fragen ergänzt. So standen auch die Bekämpfung des Terrorismus, der Umweltschutz und die Schuldenkrise auf der Agenda.1 1998 wurde die Gruppe um Russland erweitert. Die G7 wurde zur G8.
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