"Nordkreuz"-Ermittlungen gehen voran
Die rechtsextreme Chatgruppe "Nordkreuz" soll über Jahre hinweg mehrere Schuss Munition und Schusswaffen gehortet haben. Mit dem Plan, politische Gegner zu ermorden. Sie flog im Sommer 2017 auf. Journalistische Recherchen haben gezeigt, dass die Munition aus Polizei und Bundeswehrbeständen verschiedener Standorte in Deutschland stammt. Jetzt sind zwei Schießtrainer der Spezialeinheit aus Dresden und ein Kommandoführer der an das Landeskriminalamt angegliederten Einheit wegen Bestechlichkeit, Diebstahls und Verstößen gegen das Waffengesetz angeklagt.1
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