Ausländerfeindlichkeit

Im Osten fremdenfeindlich, im Westen nationalsozialistisch

Die Ministerpräsidenten der neuen Bundesländer verstehen Fremdenhass als deutschlandweites Problem. Ihrer Meinung nach sind die derzeitigen Ausschreitungen nicht nur ein ostdeutsches Phänomen. Das ist richtig und falsch.

Veröffentlicht am 03.09.2015
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Derzeit werden regelmäßig Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte1 und Angriffe auf Asylsuchende verübt. In der politischen Diskussion wurde vermehrt behauptet, diese Fälle kämen besonders häufig im Osten vor. Sachsens Ministerpräsident Tillich und seine Ministerkollegen der anderen neuen Bundesländer wollen das nicht hinnehmen und ihre Bürger und Wähler vor dieser Diffamierung in Schutz nehmen. Sie wehren sich dagegen, Ausländerfeindlichkeit allein auf den Osten zu beziehen.2

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