Die Sprache der Politiker

Glaubwürdigkeit durch Personalpronomen

Die beste Variante sich unglaubwürdig zu machen, ist, sich selbst zu bewerben. Daher ist es umso erstaunlicher, dass Politiker die ungeschickte Eigenwerbung immer wieder in Debatten einfließen lassen. Was Glaubwürdigkeit erzeugt und was nicht, erklärt

Veröffentlicht am 02.06.2015
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Glaubwürdigkeit ist für politische Akteure von zentraler Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Demokratien, da die Wahlerfolge von Parteien und den sie repräsentierenden Politikern von den Vertrauenszuschreibungen der Wähler abhängig sind. Die Vertrauenszuschreibungen setzen wiederum voraus, dass Politiker von Wählern als glaubwürdig eingeschätzt werden.1 Die Relevanz der Glaub- und Vertrauenswürdigkeit tritt insbesondere in Vertrauenskrisen zutage. Skandale um Plagiate in Dissertationen oder unbotmäßige Vorteilsnahmen einzelner Akteure führen zu öffentlichen Debatten der Glaub? und Vertrauenswürdigkeit von Politikern. Das Ringen um die eigene Glaubwürdigkeit ist für diese somit umso dringlicher und auch brisanter.

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