200 Kilometer jenseits des Nördlichen Polarkreises ziehen 6.000 Menschen um.1 Auch Geschäfte und Wahrzeichen werden verlegt. Grund für den gigantischen Umzug ist die weltweit größte unterirdische Eisenerzmine. Das staatliche Bergbauunternehmen LKAB hat die Umsiedlung von Teilen der nordschwedischen Kleinstadt Kiruna veranlasst. Kostenpunkt: rund drei Milliarden Euro. Das lohnt sich nur, weil unter Kiruna Eisenerze und Seltene Erden lagern. Deren Abbau zieht sich bis unter die Stadt. Die Folge sind Bodensenkungen, die zum Sicherheitsrisiko werden. Gefährdet ist unter anderem das Krankenhaus; am größten Schulgebäude sind bereits Risse im Mauerwerk entstanden.2
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