Kaspisches Meer

Eine Alternative zu Russland?

Der russische Angriff auf die Ukraine und die damit verbundenen Engpässe bei Energie und Nahrungsmitteln haben gezeigt: Die EU muss neue Handelspartner und -wege finden, um langfristig unabhängig von Russland zu werden. Ein Schlaglicht fällt auf das Kaspische Meer: reich an Rohstoffen und strategisch günstig gelegen hat die Region das Potenzial, sich zu einem zentralen Handelsknotenpunkt zu entwickeln.

Veröffentlicht am 01.03.2025
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Der russische Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 hatte nicht nur verheerende Auswirkungen auf die unmittelbar Betroffenen, sondern beeinflusste auch geopolitische und wirtschaftliche Entwicklungen weit über die Region hinaus. Als Reaktion auf die westlichen Sanktionen reduzierte oder stoppte Russland damals Rohstoffexporte in mehrere EU-Staaten.1 Die Folge: Unsicherheit auf den Energiemärkten und ein sprunghafter Anstieg der Öl- und Gaspreise. Die EU sah sich mit einer schweren Energiekrise konfrontiert.

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