Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Panama

Balanceakt zwischen China und den USA

Seit Veröffentlichung der „Panama-Papers“ ist Panama als Steueroase für Superreiche und Zentrum illegaler Geschäfte in Verruf geraten. Die Großmächte USA und China konkurrieren um den Einfluss über den Panamakanal. Der neu gewählte Präsident verspricht nun, Korruption zu bekämpfen und strebt ein Gleichgewicht zwischen den Handelspartnern an.

Veröffentlicht am 09.05.2019
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Am Sonntag wurde der Sozialdemokrat Laurentino Cortizo mit 33,35 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten Panamas gewählt - knapp vor dem konservativen Rómulo Roux, der 31 Prozent erreichte. Dritter wurde Ricardo Lombana, ein unabhängiger Kandidat, der vor allem von im Ausland lebenden Panamaern gewählt wurde. Bei der Parlamentswahl entfielen von den 71 Plätzen der Nationalversammlung 29 auf Cortizos »Partido Revolucionario Democrático« (»Partei Demokratische Revolution«). Die »Cambio Democrático« (»Demokratischer Wandel«) von Roux erhielt 17 Sitze.1

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