Paper Towns

Wie aus einem fiktiven Ort ein realer wurde

Kartografen kannten schon immer Tricks, um ihre Werke vor illegalen Raubkopien zu schützen. Einer davon ist das Einzeichnen ausgedachter Orte. Dumm nur, wenn der vermeintlich fiktive Ort auf einmal doch existiert.

Veröffentlicht am 15.11.2018
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In Zeiten, in denen Karten noch aufwendig ohne Satellitenaufnahmen und Computer erstellt wurden, bauten sie deshalb gern ausgedachte Orte als »Fallen« in ihre Karten ein. Wenn andere Kartografen keine Neukartierungen anfertigten, sondern unrechtmäßig bereits vorhandene Kartenabschnitte übernahmen, konnte so der Betrug nachgewiesen werden. Je abgelegener und unbedeutender das Gebiet war, desto größer war auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese falschen Orte den »Dieben« nicht auffielen.

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