Das zeigt eine Datenauswertung der New York Times: Selten stoppten bewaffnete Zivilisten und Sicherheitskräfte einen Angriff. In den meisten Fällen beenden die Attentäter ihre Tat selbst, durch Flucht oder Suizid. Nach dem bewaffneten Attentat auf eine Schule in Uvalde im US-Bundesstaat Texas ist erneut eine Debatte über Schusswaffen entbrannt. Oftmals heißt es, dass zu ihrem eigenen Schutz müssten sich die Zivilbevölkerung und private Sicherheitsdienste stärker bewaffnen. Gegner fordern stattdessen Unterstützung bei psychischen Problemen und schärfere Waffengesetze.
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