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Studie

Videospiele: Hände weg vom Controller

Gehirn-Computer-Schnittstellen ermöglichen gedankengesteuertes Videospielen. In Zukunft sollen auch Menschen mit Behinderungen von der Technik profitieren.

von
Stefanie Malleier
Stefanie Malleier
Veröffentlicht am 16.12.2024
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Ingenieure der Universität von Texas in Austin haben im Rahmen ihrer Forschung zu Gehirn-Computer-Schnittstellen ein Programm entwickelt, das Gamerfantasien wahr werden lässt: gedankengesteuertes Videospielen. Das Gaming ohne Controller funktioniert mithilfe einer mit Elektroden bestückten Kappe, die mit einem Computer verbunden ist, der die Signale des Gehirns in Spielhandlungen umsetzt. Dadurch sollen auch Menschen mit motorischen Einschränkungen zukünftig Videospiele spielen können.

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