Strafgerichtshof

US-Präsident Donald Trump erlaubt Strafen gegen Ermittler des Internationalen Strafgerichts

Das Weltstrafgericht will mögliche Kriegsverbrechen in Afghanistan aufklären, doch der US-Präsident sperrt sich dagegen. Seine Methode: Mitarbeiter des Gerichts sanktionieren.

Veröffentlicht am 16.06.2020
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Der Internationale Gerichtshof (IStGH) prüft aktuell, ob seit 2003 in Afghanistan Kriegsverbrechen verübt wurden - von den radikal-islamischen Taliban, der afghanischen Regierung und vom US-amerikanischen Militär. Der US-Präsident Donald Trump sieht darin einen Angriff auf US-Bürger und die nationale Sicherheit seines Landes und hat deswegen Sanktionen gegen Ermittler des IStGH genehmigt. Dazu gehören beispielsweise Einreisebeschränkungen und das Einfrieren von Besitz in den USA.

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