Etwa 4.300 Menschen starben in diesem Jahr im westlichen Sahel bei Anschlägen, Kämpfen und Angriffen auf die Zivilbevölkerung. So wurden in Mali, Burkina Faso und Niger in nur sechs Monaten fast so viele Zivilisten, Soldaten und Milizionäre getötet wie im gesamten vergangenen Jahr. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte die Zahl der Toten im März und ging seither zurück.1 Die Vereinten Nationen zählen zudem etwa 1,4 Millionen Binnenvertriebene in den drei Ländern, mehr als 900.000 davon in Burkina Faso.2
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