Pressefreiheit

Pressefreiheit weltweit auf historischem Tiefstand

Die Lage der Pressefreiheit hat sich weiter verschlechtert. Laut Reporter ohne Grenzen gilt sie inzwischen in mehr als der Hälfte aller Länder als „problematisch“, „schwierig“ oder „sehr ernst“.

Veröffentlicht am 12.05.2025
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Ein Blick auf die Entwicklung verdeutlicht die Situation: Vor zehn Jahren war die Lage in nur 19 Ländern (10,6 %) „sehr ernst“ – heute bereits in 36, also fast doppelt so vielen. Gleichzeitig ist die Zahl der Länder mit einer freien Presse stark gesunken: von 25 (13,9 %) mit „guter Lage“ auf nur noch 8 Länder (4,4 %).

Die unabhängigen Medien stehen zunehmend unter Druck. Einschränkungen reichen von wirtschaftlichem Druck über juristische Maßnahmen bis hin zu Zensur und Gewalt gegen Journalist:innen. In Staaten wie Russland, dem Iran oder Afghanistan ist kritische Berichterstattung lebensgefährlich.

Norwegen führt die weltweite Rangliste an – zum neunten Mal in Folge. Deutschland rutscht aus den Top Ten und belegt nun Platz 11. Schlusslicht ist Eritrea auf Rang 180.

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