Südamerika

Neoliberale Kräfte im Aufwind

Der Wahlerfolg von Hugo Chávez in Venezuela im Jahr 1998 markierte den Anfang einer Reihe von demokratisch gewählten, sozialistisch-progressiven Regierungen in Lateinamerika. Fast zwei Jahrzehnte hindurch gelang es den linken Kräften immer mehr, die Wähler für sich zu gewinnen. Diese Entwicklung scheint sich nun zu ändern.

Veröffentlicht am 29.10.2016
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Hugo Chávez und später Nicolás Maduro in Venezuela, die Kirchners in Argentinien, Lula da Silva und Dilma Rousseff in Brasilien, Pepe Mujica in Uruguay, Rafael Correa in Ecuador und Evo Morales in Bolivien: Sie sind die wohl wichtigsten Vertreter eines Wechsels hin zu sozialer Politik und der Abkehr vom Neoliberalismus, der in den 80er- und 90er-Jahren die Politik des Kontinents bestimmte.

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