Lieber Staatshilfen bekommen als Steuern bezahlen
Kürzlich durchsuchten 200 Beamte von Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung, Bundeskriminalamt und Bundespolizei fünf Büros des Deutschen Fußball-Bundes. Der Verdacht: Drei ehemalige und drei gegenwärtige Funktionäre des Verbands stehen im Zentrum der Ermittlungen. Sie sollen Erlöse aus der Bandenwerbung nicht korrekt versteuert haben. Konkret geht es um Werbeanzeigen, die bei Heimspielen der Nationalmannschaft in den Jahren 2014 und 2015 gezeigt wurden. Durch die falsche Abrechnung habe der DFB dem deutschen Staat 4,7 Millionen Euro Steuergeld vorenthalten.1
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