WM-Affäre

Kein Schuldspruch gegen „den Kaiser“

Seit 2015 stand Franz Beckenbauer unter Verdacht, die WM 2006 mit unlauteren Mitteln nach Deutschland geholt zu haben. Ob das stimmt, ist ungeklärt - und bleibt es auch.

Veröffentlicht am 17.09.2020
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Am 6. Juli 2000 erhielt Deutschland den Zuschlag für die WM 2006. Der damalige Chef des Bewerbungskomitees war Franz Beckenbauer. In Deutschland ist er seit 1969 als »Kaiser« bekannt. Er soll vor der WM-Vergabe umgerechnet 6,7 Millionen Euro von Robert Louis-Dreyfus, dem damaligen Adidas-Vorstandschef, erhalten haben. Um Stimmen zu kaufen und die WM nach Deutschland zu holen, so der Vorwurf. Wofür das Geld tatsächlich verwendet wurde, ist ungeklärt. Es verschwand letztendlich auf Konten des damaligen FIFA-Finanzchefs Mohamed bin Hammam.

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