Terrorismus

In der Sahelzone wächst die Gefahr durch Dschihadisten

Immer mehr Menschen sterben im westlichen Sahel durch Anschläge und bewaffnete Auseinandersetzungen. Dschihadistische Gruppen instrumentalisieren und verschärfen bestehende Konflikte.

Veröffentlicht am 24.01.2020
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Im Jahr 2019 starben in Burkina Faso, Mali und Niger fast 90 Prozent mehr Menschen bei Kämpfen und Anschlägen als im Vorjahr. In Burkina Faso könnte die Zahl der Toten siebenmal so hoch sein wie 2018,1 mehr als eine halbe Million Menschen ist den Vereinten Nationen zufolge vertrieben worden. In Mali und Niger sind je fast 200.000 Menschen auf der Flucht. Tausende Schulen wurden geschlossen, Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das neue Jahr startete nicht minder dramatisch: Am 9. Januar attackierten Bewaffnete ein Militärlager im Niger und töteten 89 Soldaten.

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