Nationalratswahl in Österreich

Ibiza-Affäre ohne Folgen

Die Euphorie in der Opposition war groß, als nach der „Ibiza-Affäre“ im Mai die Koalition zwischen der konservativen ÖVP und der rechtspopulistischen FPÖ zu Bruch ging. Trotz weiterer Skandale deutet bei den Neuwahlen am Sonntag vieles auf eine Neuauflage der Koalition hin.

Veröffentlicht am 26.09.2019
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Es ging alles ganz schnell: Am 17. Mai veröffentlichten der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung Ausschnitte eines Videos aus dem Jahr 2017. Es zeigt die FPÖ-Funktionäre Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus, wie sie in einer Villa auf Ibiza mit einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Tochter - offenbar unter dem Einfluss von Rauschmitteln - über illegale Parteienfinanzierung und die Übernahme parteiunabhängiger Medien verhandelten.

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