Die Studie zeigt, dass sich große gesellschaftliche Umbrüche in der Gefühlslage widerspiegeln, die Künstler:innen in ihren Werken ausdrücken. Für ihre Analyse werteten sie über 630.000 Gemälde aus 34 Ländern ab dem Jahr 1400 aus. Dabei stellten sie fest, dass in Krisenzeiten Trauer, Angst und Wut dominieren, während in stabilen Phasen eher Zufriedenheit, Erstaunen und Vergnügen vorherrschen.
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