Außenwirtschaft

Gefährden Auslandsbanken die Demokratie?

Investitionen ausländischer Unternehmen gibt es in jeder Branche. In der Regel ziehen alle Seiten Nutzen daraus. Aber können Auslandsinvestitionen auch als demokratiegefährdendes Einfallstor genutzt werden? Ja, wie sich am Beispiel der kleinen EU-Staaten des Baltikums zeigen lässt.

Veröffentlicht am 12.04.2018
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Fairer Handel sowie freier Güter-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr steigern den allgemeinen Wohlstand. Das trifft regelmäßig auch auf Investitionen durch ausländische Unternehmen zu. Problematisch wird es jedoch, wenn Investoren nicht nach einem gedeihlichen Miteinander, sondern nach wirtschaftlicher und politischer Vormacht streben. Sie können die Souveränität, territoriale Integrität und das friedliche Miteinander untergraben.

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