Merz hat sich heute für seine Wortwahl entschuldigt - "wenn seine Wortwahl als verletzend empfunden" worden sei.
„Sozialtourismus“ wurde 2013 zum Unwort des Jahres gewählt. Zur Begründung hieß es damals, dass das Wort Menschen diskriminiere, die aus Not nach Deutschland kämen. Statt deren Leid anzuerkennen, würde so getan, als unternähmen sie Vergnügungsreisen.
In den vergangenen Jahren waren die Worte „Sozialtourismus“ und „Sozialmissbrauch“ vor allem aus den Reihen der Alternative für Deutschland zu hören. Seit 2015 warnt die Partei kontinuierlich vor einem vermeintlichen Missbrauch von Sozialleistungen durch Geflüchtete.
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