Demokratische Kommunikation

Emotionen erlaubt

Sollten Rechtsextreme aus der Öffentlichkeit verbannt werden? Nein. Ein Plädoyer für eine offene politische Kommunikation, die auch “besorgte Bürger”, Fremdenfeinde und AfD-Anhänger als Gesprächspartner ernst nimmt.

Veröffentlicht am 12.03.2016
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Emotionen in der Politik sind gegenwärtig ein äußerst heikles Thema. Auf der einen Seite werden sie gegenüber einem vermeintlich verständnis- und gefühllosen »Establishment« eingefordert, auf der anderen Seite sind sie weitgehend verpöhnt, weil der Frust, die Enttäuschung und die Ängste von Tausenden sich zunehmend in unverhohlenem Hass Bahn zu brechen scheinen.

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