SpaceX

Elon Musk kürzt überall – nur nicht bei sich selbst

Während Elon Musk bei vielen seiner Unternehmen und Beteiligungen den Rotstift ansetzt, bleibt eine Firma von Sparmaßnahmen auffällig verschont: seine eigene. Starlink, der Satelliten-Internetdienst von Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX, expandiert weltweit – finanziert nicht zuletzt durch staatliche Aufträge und Fördergelder.

Veröffentlicht am 24.04.2025
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Seit dem Start im Jahr 2019 hat sich Starlink rasant entwickelt. Inzwischen versorg über 6.000 Satelliten Nutzer aus über 100 Ländern mit Internet aus dem All.

Zahlreiche staatliche Verträge stützen das Wachstum des Unternehmens. Ein Beispiel: Die Regierung der kanadischen Provinz Ontario plante, ihren 100-Millionen-Dollar-Vertrag mit Starlink zu kündigen – aus Protest gegen US-Einfuhrzölle. Doch nachdem Präsident Trump die Zölle auf Eis legte, blieb auch der Geldfluss an Musks Firma bestehen.

Starlink profitiert nicht nur von westlichen Staaten, sondern setzt auch verstärkt auf Expansion in neue Märkte. In Afrika ist der Dienst mittlerweile in 18 Ländern offiziell verfügbar, Tendenz steigend. Im Tschad erhielt Starlink im November 2024 die nötige Lizenz für den Betrieb.

Wissenschaftler schlagen Alarm wegen möglicher Umweltschäden. Beim Wiedereintritt der Satelliten in die Atmosphäre entstehen Aluminiumpartikel, die den Abbau der Ozonschicht beschleunigen könnten. Angesichts der wachsenden Zahl von Starlink-Satelliten wird diese Sorge zunehmend lauter.

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