Corona

Der Nutzen von AstraZeneca überwiegt das Risiko

Analysen der Europäischen Arzneimittelagentur EMA zeigen, dass Hirnthrombosen im Schnitt bei einer von 100.000 geimpften Personen vorkommen. Das Risiko ist vom Alter abhängig und Frauen waren öfter betroffen als Männer.

Veröffentlicht am 29.04.2021
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In Deutschland wurden bis Mitte April über vier Millionen Menschen mit AstraZeneca geimpft. 59 Fälle von Hirnthrombosen wurden nach der Erstimpfung gemeldet, 12 davon endeten tödlich. Die Chance auf eine Heilung ist bei einer frühzeitigen Erkennung der Thrombose relativ gut. 

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