Die Wahlgeschichte um 1800 beginnt mit dem Desinteresse und mit der Übellaunigkeit der Bürger. Am Wahltag suchten die wahlberechtigten Bürger das Weite. Kaum die Hälfte tauchte zur Stimmabgabe auf. Ein Berliner berichtete von der »Trostlosigkeit des ganzen Actus«, und mit »derselben, schrecklichen Ruhe geht man nach Hause, um an die ganze Geschichte nicht mehr zu denken, froh, dass sie nur alle drei Jahre wiederkehrt«[1].
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