Als Dinh Hien Mo aus Zentralvietnam an einem Sonntag durch die Sozialen Medien scrollte, stieß sie auf einen Spendenaufruf für Kuba. In dem Inselstaat breite sich aufgrund der galoppierenden Inflation der Hunger aus, hieß es darin. Ihr Interesse war geweckt. Aus Artikeln und Videos erfuhr sie, dass Kuba während des Krieges in den Sechziger- und Siebzigerjahren ihr Heimatland unterstützt hatte. Damals bauten die Kubaner Krankenhäuser und schickten Ärzte, Zucker und Rinder. Tief bewegt, spendete Dinh Hien Mo 500.000 Dong – umgerechnet etwa 16 Euro –
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